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Skitest 2010 - Einleitung
Freitag, 25 September 2009
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So hoch hinaus wie niemals zuvor ging es beim siebten Telemarktest von telemarkfriends. Nach jeweils zweimal Stubaital, Sulden am Ortler und Gargellen hieß das Ziel dieses Mal Zermatt, wo wir nicht nur eine beeindruckende Höhe und ein gewaltiges Panorama vorfanden, sondern auch perfekte Bedingungen für die über 20 Paar Ski, die wir auf Herz und Nieren prüfen durften.


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Unser Basislager hatten wir am Trockenen Steg aufgeschlagen, an der zweiten Zwischenstation auf dem Weg zum 3883 Meter hohen Kleinmatterhorn. Unsere Wechselstation für die Ski lag damit auf der beachtlichen Höhe von 2939 Metern. Und so konnten wir, obwohl es schon Anfang Mai war, als wir den Test durchführten, den frisch gefallenen Schnee noch herrlich ausnutzen und die Ski mal auf den perfekt präparierten Pisten am Furggsattel und mal im Gelände ganz hervorragend auf ihre unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten testen.

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Unterstützung erhielt das telemarkfriends-Team dabei von einigen Usern unserer Seite, die extra für das lange Wochenende über den ersten Mai aus der Schweiz und aus Deutschland angereist waren. Und von einigen Telemarkern, die eigentlich in Zermatt ein bisschen Urlaub machen wollten, aber dann auf unserer Teststation aufmerksam wurden, nach den Möglichkeiten einer Testteilnahme fragten und mit an Bord des Tests genommen wurden. So wurde jeder Ski letztlich von rund zehn Testern mit unterschiedlichen Vorerfahrungen gecheckt.

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Jeder Tester hatte dabei den Auftrag, die Ski auf und neben der Piste zu fahren. Und dabei sollte er herausfinden, für welche Könnensstufen und für welches Gelände der Ski geeignet ist. Die Tester hatten dafür durchschnittlich eine Abfahrt Zeit, bei Unsicherheiten über die Ergebnisse durfte natürlich auch noch eine zweite Abfahrt erfolgen. Wenn der Ski dann genausten geprüft worden war, wurden die Ergebnisse auf einem extra für Telemarkski angefertigten Testbogen festgehalten. Diese Bögen wurden dann von uns dann immer nach dem gleichen Schema ausgewertet.

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Um ein verlässliches Urteil über die Ski zu bekommen, waren – außer die Black-Diamond-Ski - alle Modelle mit der Rottefella-R4-Bindung bestückt. Man musste sich also nie auf eine neue Bindung einstellen, sondern die ganze Konzentration galt den Ski.

Wir haben die Ski dabei wieder in vier Kategorien eingeteilt: Piste – All Mountain – Freeride – Damen.

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Natürlich zieht es uns Telemarker immer wieder in die Of-Piste-Bereich, wo wir uns mit unserer freuen Ferse perfekt austoben können. Doch auch das Fahren auf der Piste sollten wir nicht vernachlässigen. Zum einen macht jeder Newcomer auf einem frisch präparierten Hang seine ersten Telemark-Versuche. Zum anderen gibt es auch für die Könner Tage oder auch Skigebiete, wo nebendran nichts geht. Und dann sollte man auch für das Pistenfahren gewappnet sein und das optimale Material zur Verfügung haben.
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Für die Newcomer und Fortgeschrittenen gibt es auch in dieser Saison wieder eine feine Bandbreite an Skiern, die ihnen das Lernen so einfach wie möglich machen. Mit einem Atomic Crimson Ti, einem Scott Aircruiser, einem Scott Neo, einem Movement Climax oder auch Movement Freeheel lassen sich die ersten Schwünge in der Schrittposition schnell verinnerlichen. Die Ski drehen wunderbar einfach, bieten aber dennoch den nötigen Kantengriff, damit niemand unkontrolliert den Hand hinabdriftet. Wer es als Könner auch auf der Piste gewaltig krachen lassen will, der sollte in der neuen Saison auf den Kästle MX 78 oder auf den Head Peak 78 setzen. Diese beiden Ski sind bei weiten Super-G-Schwüngen unglaublich laufruhig, bei kurzen Radien spritzig und wendig. Kurzum: Wenn man eines dieser beiden Modelle unter den Füßen hat, dann macht auch das Pistenfahren gewaltig Spaß. Selbst den Freaks und Könnern.

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Auch im All-Mountain-Bereich kann in der Saison 2009/10 nun wirklich niemand sagen, er hätte das passende Model für sich nicht gefunden. Es gibt mittlerweile alles, diese Allround-Sparte lässt keinen Wunsch mehr offen. Man kann sich zum Beispiel für einen All-Mountain-Ski mit deutlichen Vorteilen  für den Off-Piste-Bereich entscheiden. Wie zum Beispiel den Völkl Mantra oder den Kästle 98 oder den Atomic Snoop.
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Wer aber lieber auf der Piste unterwegs ist und nur ab und zu mal einen Abstecher ins Gelände macht, der liegt mit einem Atomic RT 86, einem Kästle 88, einem Black Diamond Havoc immer richtig. Hinzu kommen dann noch Spezialmodelle wie der Head John oder der Akoma von Movement, die auf und neben der Piste was können, zudem auch noch Parktauglich sind. Der außergewöhnlichste Ski aus dem Allround-Bereich ist aber der Artisan Typ A. Dieser Ski ist eine Waffe, der mit entsprechendem Tempo und Druck auf jedem Untergrund zu fahren ist. Jeder von uns, der einen schnellen, brutalen und heftigen Ski sucht, der kommt  mit dem Artisan-Holzski voll auf seinen Kosten. Dieses Model muss man einfach mal gefahren haben. Wer also einen Ski für jede Lebenslage sucht, kann sich im All-Mountain-Bereich bedenkenlos bedienen. Da ist für jeden etwas dabei.

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Die Königsklasse für uns Telemarker ist weiter der Freeride-Bereich. Und es gibt in der Tat einige Könige, die das Zeug zum regieren haben. Wie zum Beispiel der Völkl Gotama mit seinem Rockerdesign. Dieser Ski ist einfach ein Muss für jeden Gelände- und Powderfan. Dem Gotama recht ähnlich ist der Kästle MX 108, auch wenn er keinen Rocker hat. Auch dieser Ski ist ein tolles Freeridegerät, benötigt allerdings etwas Kraft und Erfahrung seines Fahrers. Sehr spannend  ist der Justice von Black Diamond, die etwas abgespeckte Version des bereits jetzt legendären Megawatts. Dieser Ski bietet mit Hilfe seiner ausgefeilten Rockertechnologie ein unglaubliches Fahrerlebnis.

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Auch im Damenbereich gibt es wieder einige Neuerungen. So hat Völkl mit dem Kiku und dem Aura die weiblichen Pendants zum Mantra und Gotama auf den Markt gebracht. Atomic setzt derweil auf den Elysian und auf den She Devil, beides Ski, die bei geringerem Gewicht wunderbar zu Fahren sind. Das haben zumindest unsere Testerinnen behauptet.
 
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Alles in allem bleibt einmal mehr festzuhalten, dass so ein Skitest eine unglaublich spannende Sache ist. Auf jeder Abfahrt hat man ein anderes Model mit anderen Fahreigenschaften unter den Füßen. Von außen sehen sie oft recht gleich aus, aber wenn sie einmal losgelassen werden, dann haben sie doch alle ein unterschiedliches Leben. Wer selbst mal bei unserem Test dabei sein will, soll sich über  HYPERLINK "http://www.telemarkfriends.com" www.telemarkfriends.com an uns wenden. Wir sagen euch dann, wann der Test in Zermatt im Jahr 2010 stattfindet.

Text: Patrick Droste
Fotos: Robert Szkudlarek, Christian Keller



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i nimm da die schwimmflügerl (a ... weiter...
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Hey Maxl, ich hab auch gleich ei... weiter...
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war gestern schon mal im baumark... weiter...

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