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Janina Kuhnle - das Nesthäkchen im DSV-Team
Montag, 11 Januar 2010
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Janina Kuhnle ist mit 16 Jahren das jüngste Mitglied im DSV-Telemark-Team. Große Erwartungen an die neue Saison hat sie nicht. Dafür an die weitere Zukunft. Sie will unbedingt an den Olympischen Spielen teilnehmen - als Telemarkfahrerin.

Janina, Kommt aus Schwaikheim, nähe Winnenden, Stuttgart. Sie macht in diesem Jahr ihren Realschulabschluss. Die DSV-Telemark-Verantwortlichen entdeckten sie vor zweoi Jahren im Stubaital, als sie mit ihrem Vater unterwegs war. In der vergangenen Saison war sie das erste Mal im Rennbetrieb mit dabei in Slowenien und bei der WM in Kreischberg. "Janina kommt aus dem Telemarkbereich, also nicht aus dem Rennsport. Wir bauen die Janina langsam auf. Bei ihr fehlen noch ein paar Tage in den Stangen. Aber sie hat sich sehr gut ins Team integriert", sagt Telemark-Trainer Fritz Trojer.

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Damit ihr Janina ein bisschen besser kennen lernt, haben wie mit ihr gesprochen. Hier unser kleines Interview.

Wie bist Du ins Team Telemark gekommen?

Janina: Seit nun zwei Jahren bin ich „Junior im Telemark Team Germany“. Zum Team bin ich im Stubai gekommen, dort wurde ich von Matze Brüstle angesprochen, ob ich  nicht auch Lust habe mal mitzutrainieren. Seit dieser Zeit hat mich das Telemark-Rennfieber gepackt und bis heute nicht mehr losgelassen. Manchmal glaube ich sogar, das wird immer schlimmer. Und wenn ich nicht mit dem Team unterwegs sein darf, komme ich mir wie auf Entzug vor. Das Team ist wie meine zweite Familie mit Papa Fritz und Mama Moni sowie den anderen Geschwistern, wobei ich es genieße, das Nesthäkchen zu sein.

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Wie bist Du zum Telemarkfahren gekommen?

Janina: Zum Telemarken bin ich durch meinen Papa gekommen, der, als wir noch kleiner waren, zum Telemarken umgestiegen ist. Er ist mein großes Vorbild. Mit zwölf Jahren bin ich dann auf Telemark umgestiegen und fahre seit dem nur noch Telemark.

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Was macht für Dich die Faszination aus?

Janina: Mich fasziniert beim Telemarken die Bewegung, die freie Ferse und die Vielseitigkeit vom Powdern über Buckelpiste  bis hin zum Rennlauf. Aber nicht nur das Telemarken begeistert mich. es sind auch die Leute. Jeder kennt jeden, man hilft sich gegenseitig und hat einfach Spaß miteinander. Der Reiz beim Telemarkrennen ist für mich die Abwechslung, das Stangen fahren. der Sprung, bei dem man manchmal butterweiche Knie bekommt, und natürlich das Skaten,  auch wenn nichts mehr geht, das Team pusht dich bis ins Ziel.
Außerdem unterscheiden sich Telemarkrennen vom Alpinen dadurch, jeder gibt im Lauf alles aber danach denkt nicht jeder nur an sich sondern ist auch den anderen  ob im eigenen Team oder auch darüber hinaus.

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Mit welchen Zielen gehst Du in die Saison?

Janina: Große Ziele beim Telemark habe ich diese Saison nicht, da ich leider in der Schule Prüfungen habe und beim WorlCup in Österreich starten kann. 2011 allerdings ist wieder die WM in Norwegen, darauf will ich mich gut vorbereiten, und wer weiß, vielleicht ist in der Juniorenwertung auch ein Platz auf dem Podest drin. Aber das allerschönste wäre eine Olympiateilnahme, vorausgesetzt Telamarken wir einmal Olympische Disziplin.
Bedanken möchte ich mich bei allen unseren Förderer die uns super unterstützen aber vor allem bei meinen Eltern die mir das Telemarken erst ermöglichen. Über weitere persönliche Förderer würde ich mich natürlich riesig freuen.

(-pad-)





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@schnappinger
i nimm da die schwimmflügerl (a ... weiter...
Testfahrt
Hey Maxl, ich hab auch gleich ei... weiter...
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war gestern schon mal im baumark... weiter...

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