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Sonne und heiße Beine beim Weltcup
Sonntag, 28 März 2010
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Eine erstaunliche Saison war es - und es ist viel passiert. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet das Telemark Team Germany die Weltcup-Wintersaison. Das Team hat sich nämlich sehr gut präsentiert, aber auch einige Rückschläge hinnehmen müssen.

Susann Scheller zum Beispiel verpasste bei den finalen Entscheidungen zur Platzierung im Gesamtweltcup in der Disziplin Sprint Classic die Bronzemedaille um nur einen Punkt. „Ich kann gar nicht hinschauen.“, sagte sie bei der Siegerehrung. „Den vierten Platz habe ich satt. Trotzdem, ich vergönne es meiner Konkurrentin Katinka Knudsen. Sie war am Anfang der Saison einfach besser!“ Für Susann war es außerdem eine erlebnisreiche Saison. Sie war als einzige vom Team zu allen Rennen in sechs verschiedene Länder gereist, hat Enormes an Trainingsaufwand bereits vor dem Winter investiert und hat sich verdient ganz vorne etabliert. Viele dritte Plätze, noch mehr vierte und ein zweiter Platz hat sie diese Saison nachzuweisen. Trainer Fritz Trojer betont: „Ich bin sehr zufrieden mit meinem Team“.

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Er hat sich selbst nicht nur als Trainer, sondern auch als Fahrer bewundernswert präsentiert. Obwohl er aus beruflichen Gründen sowohl in Norwegen als auch in den USA nicht mit dabei sein konnte, ließ er sich dieses Renndefizit bei der letzten Serie gar nicht anmerken und überraschte mehrmals mit Fahrzeiten unter den besten sechs. So zitterte die Mannschaft oft beim zweiten Lauf, ob es denn nun ein Stockerlplatz wird. Leider hat er das Team beim letzten Rennen noch länger warten lassen und nach einem Funkspruch kurz nach seinem Start, dass das Rennen unterbrochen war, wurde es allen unwohl. Dieses Gefühl hat Recht behalten: Fritz verletzte sich nach dem Sprung bei der Landung am rechten Kniegelenk. Das vordere Kreuzband ist gerissen, der Meniskus beschädigt und der Scheinbeinknochen hat einen Riss. Die Sommerpause wird für ihn also erst mal wieder Aufbautraining heißen.

Die letzte Weltcup-Serie, die in Granpallars Espot/ Spanien und mit den Finals in Montchavin/ Frankreich stattfand, ist jedoch geprägt von sehr vielen Erfolgen für die Deutschen. Sehr gut präparierte Pisten, warme Temperaturen und eine hervorragende Organisation erwartete das Team nach einer 16-stündigen langen Anfahrt in den Pyrenäen.

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Am ersten Renntag fand der Sprint Classic statt. Susann Scheller, als einzige Dame vom Team, hatte Pech im zweiten Lauf mit einem Sturz und konnte somit ihre gute dritte Platzierung nach dem ersten Lauf nicht halten. Ihr Endergebnis: Platz 9.

Die Herren sorgten ebenfalls für Spannung. Benedikt Holzmann und Fritz Trojer starteten in den zweiten Durchgang mit fünft- und sechstbester Laufzeit. Fritz sicherte sich seine Platzierung auf Rang 6, Benedikt stürzte und fiel auf den trotzdem sehr guten Rang 13 zurück. Matthias Brüstle musste nach zwei Stürzen im ersten Lauf aufgeben. Toni Trojer erreichte Platz 21.

Beim Riesentorlauf zeigte sich das ganze Team dafür von seiner allerbesten Seite. Susann fuhr bei dem flüssig gesteckten Lauf aufs Treppchen, dritter Platz, mit zwei fehlerfreien Läufen als einzige von allen Fahrern und Fahrerinnen. Fritz lag nach dem ersten Lauf, ebenfalls penaltyfrei, auf dem zweiten Platz hinter dem Franzosen Sven Lau. Die Spannung im zweiten Durchgang war hoch, Fritz hatte eine passable Fahrt, leistete sich jedoch zwei Strafsekunden in den Toren und kleine Unsicherheiten und musste somit seinen potenziellen Stockerlplatz hergeben. Dennoch Platz 5 hinter Daniel Forrer aus der Schweiz. Gewonnen hat Sven Lau vor Mattias Wagenius und Chris Lau. Noch zwei Top 10 Ergebnisse konnte das Team an dem Tag erlangen: Platz 9 für Matthias Brüstle und 10 für Benedikt Holzmann.

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Am letzten Tag in Spanien mussten die Läufer beim Classic-Rennen mit 48 Toren an einem vom Wind ausgesetzten Hang kämpfen. Trotz müder Beine kämpften sich die Deutschen zielgerichtet nach vorne. Benedikt Holzmann toppte sein bisher bestes Ergebnis: Platz 8 mit der fünftbesten Skatingzeit. Ähnlich erging es Fritz, er hatte die fünftbeste Fahrzeit und erreichte im Endergebnis Rang 9. Matthias Brüstle landete auf Platz 16 und Toni Trojer erneut auf Platz 21. Susann Scheller verpasste das Treppchen um 0,13 Sekunden nur knapp.




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i nimm da die schwimmflügerl (a ... weiter...
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Hey Maxl, ich hab auch gleich ei... weiter...
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war gestern schon mal im baumark... weiter...

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